Wir sind „Rettet die Pinguine“, eine Liste aus 10 motivierten Menschen des Fachbereichs Sozialwissenschaften. Auf den ersten Blick sind wir nicht divers aufgestellt. Doch der Fachbereich Sozialwissenschaften beinhaltet ebenfalls die Fachgebiete der Bildungswissenschaften, Sportwissenschaften, Cognitive Science und Gesundheit. Durch die Bildungswissenschaften stehen ebenfalls die Belange aller MINT-Fächer in unserem Blickfeld. Somit decken wir die Interessen aller 12 Fachbereiche perfekt ab!

Uns verbindet der Wunsch, das StuPa nachhaltig zu verändern und in dieser Zeit großer Veränderungen die Interessensvertretungen der Studierenden endlich (!) in eine digitale Zukunft zu führen. Wir stehen für einen echten Neuanfang!

Im Folgenden möchten wir Euch 10 Anliegen erläutern, die wir als Mitglieder des StuPa in Angriff nehmen wollen:

  1. Interessenvertretung für ALLE!
    Wir setzen uns für alle 12 Fachbereiche unserer Universität ein. Mit uns wird Hochschulpolitik nachfrageorientiert. Dafür gehen wir proaktiv auf Studierende zu und informieren uns über aktuelle Anliegen und können so passgenaue Lösungen finden.
  2. Auch Sportstudierende müssen gehört werden!
    Auch die Studierenden der Sportwissenschaft stellen einen wichtigen Teil der Studierendenschaft dar, der bisher nicht ausreichend repräsentiert wurde. Das ändern wir! Alle Studierenden sollten die Möglichkeit haben, an Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Öffnet die Sporthallen!
  3. Weniger Bürokratie = Mehr Zeit für wichtige Aufgaben!
    Überall dort, wo es bürokratische Hürden gibt, werden wir uns dafür einsetzen, diese abzubauen oder zu vereinfachen.
  4. StuPa-Sitzungen attraktiver gestalten!
    Wir stehen für zielführende, konstruktive Diskussionen. Die StuPa-Sitzungen müssen kürzer werden, um die Zeit der Studierenden, sowie der StuPa-Mitglieder effektiver nutzen zu können. Im Vorfeld sollen die Diskussionen in universitäts-öffentlichen Ausschuss-Sitzungen diskutiert und auf StuPa-Sitzungen berichtet werden. Gleichzeitig wollen wir die Rolle der beratenden StuPa-Mitglieder neu denken und die Kopplung der E-Wochen-Gelder an die Anwesenheit streichen.
  5. Studentische Selbstverwaltung ist der Schlüssel!
    Studentische Selbstverwaltung spielt eine zentrale Rolle im Uni-Alltag, um auf Augenhöhe die Interessen der Studierendenschaft zu vertreten! Dieses Engagement verdient Anerkennung. Diese Anerkennung möchten wir EUCH durch positive Anreizsysteme geben.
  6. Für eine gesunde Universität!
    Sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit sind von bedeutender Rolle. Diese möchten wir mit universitäts-internen Kooperationspartnern fördern. Durch die Pandemie leidet vor allem die psychische Gesundheit. Um dies abzufedern, möchten wir Studierende zu psychologischen Ersthelfern ausbilden.
  7. Endlich veganes Essen!
    Wir setzen uns für vielfältigeres Mensaangebot ein, das jeden anspricht! Dazu werden wir im Diskurs mit dem Studierendenwerk stehen.
  8. Diversität darf kein Fremdwort sein!
    Alle sollten die gleichen Möglichkeiten haben sich aktiv am Uni-Leben beteiligen zu können. Für Ausgrenzung ist kein Platz!
  9. „Technische Universität“ muss auch drin sein und nicht nur dran stehen!
    Die digitale Infrastruktur der Universität muss verbessert werden! Die während der Pandemie generierten Lehrmaterialien müssen nachhaltig erhalten bleiben. Hybride Veranstaltungen und digitale Klausureinsichten müssen auch nach der Pandemie möglich sein. Wir stehen für eine bessere Vereinbarung von Studium und Privatleben!
  10. Eine Brücke bis rüber nach Landau!
    Im Rahmen des Zusammenführungsprozesses werden wir proaktiv auf die Studierenden(-vertretung) in Landau zugehen, um Gemeinsamkeiten und gemeinsame Anliegen zu identifizieren. Durch eine mögliche Kooperation sollen die Interessen der Studierenden im Zusammenführungsprozess stärker vertreten werden.